Gödepreis Pressereaktionen

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Frankfurter Allgemeine Zeitung,
04.09.2003, Nr. 205, S. 50

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.09.2003, Nr. 205, S. 50

 

Frankfurter Allgemeine
Zeitung,
19.08.2003, Nr. 191, S. 50


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2003, Nr. 191, S. 50


Bildzeitung
30.12.2005 S.6


Bildzeitung 30.12.2005 S.6

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.09.2003, Nr. 205, S. 50

Eine Million für die Überwindung der Schwerkraft

Erfolgreicher Unternehmer Michael Göde stiftet Preis

WALDASCHAFF. Michael Göde hatte "prima Entscheidungsgründe", weshalb er nach dem Studium Stellenangebote ausschlug und lieber selbständig blieb. "Ich wollte keine Krawatte anziehen und nicht vor zehn Uhr morgens arbeiten", sagt der 47 Jahre alte Unternehmer und lacht zufrieden.
Dazu hat er auch allen Grund. Die Erfolgsgeschichte des gebürtigen Berliners, der heute in Aschaffenburg lebt und dessen "Bayerisches Münzkontor" in Waldaschaff im Münzhandel weltweit die Nummer eins und der Welt viertgrößter Versender für Sammlerbedarf ist, hatte in einem Gartenhäuschen in Würzburg begonnen. Weil er das Studium der Betriebswirtschaft langweilig und praxisfern fand, meldete er 1978 den "Astrophilatelistischen Spezialversand Michael Göde" als Gewerbe an.
Das Unternehmen florierte. 1982 zog Göde nach Aschaffenburg, stellte die ersten beiden Mitarbeiter ein und erweiterte das Sortiment nach und nach um Briefmarken aus aller Welt, um Münzen und Medaillen, Sonderprägungen, Orden, Telefonkarten, Modellautos, Polizeiabzeichen, Banknoten und Zinneisenbahnen. 1993 folgte der Umzug in das neue Betriebsgebäude in Waldaschaff.
Heute beschäftigt die Göde-Gruppe nach eigenen Angaben bei einem Umsatz von gut 120 Millionen Euro 480 feste Mitarbeiter, die europaweit mehr als fünf Millionen Kunden betreuen. Mit jährlich über 50 Millionen Sendungen ist das Unternehmen zudem der größte Postkunde am Bayerischen Untermain. Ende dieses Monats feiert Göde das fünfundzwanzigjährige Bestehen seines Unternehmens. Doch es ist nicht dieses Jubiläum, mit dem der Alleininhaber und Geschäftsführer jüngst Aufmerksamkeit erregte. Die von ihm 1999 gegründete GÖDE-Stiftung lobte vor zwei Wochen den Göde-Preis zur Überwindung der Schwerkraft aus, der mit einer Million Euro dotiert ist.
Was auf den ersten Blick nach einer etwas wunderlichen Idee klingt, ist dem Siebenundvierzigjährigen ein ernsthaftes Anliegen. Göde kritisiert, daß sich der technische Fortschritt seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verlangsamt habe und kaum noch grundlegende Erfindungen gemacht würden. Der Unternehmer hält der etablierten Wissenschaft vor, sie befinde sich in der Gravitationsforschung in der Sackgasse.
An seinem Gravitationsforschungsinstitut (IGF) in Waldaschaff beschäftigt er acht Naturwissenschaftler (auf fester und freier Basis), die in einem gut ausgestatteten Labor nicht nur bereits bekannte Versuchsbeschreibungen nachbauen und überprüfen, sondern seit kurzem auch eigene Experimente durchführen. "Diese Modelle haben das Recht, verrückt zu sein", heißt es auf der Internetseite des IGF. Göde geht es nicht um bekannte Levitations-Effekte, die auf der Wirkung von Aerodynamik, Magnetismus oder Elektrizität beruhen, sondern um eine direkte Beeinflussung der Gravitationskraft. "Den esoterischen Bereich erforschen wir nicht", stellt er klar.
Gödes Faszination für die Schwerkraft rührt von seinem Interesse für die Raumfahrt her. Mit dem heutigen Feststoffantrieb sei der Weltraum nicht zu erobern, ist er überzeugt. Das gehe nur mit alternativen Systemen. Und die Beeinflussung der Gravitation sei eines davon. Bei der Überwindung der Schwerkraft denkt er allerdings nicht nur an das Weltall, sondern auch an die Wirtschaft, die nach seiner Ansicht zu 80 Prozent aus Logistik besteht. Für ihn bietet der Gedanke, sich selbst oder Gegenstände wirtschaftlich preiswert in der dritten Dimension bewegen zu können, unvorstellbare Vorteile. "Wir müßten dann beispielsweise nicht mehr im Stau stehen", sagt Göde, der sich auch vorstellen kann, daß Steine für den Hausbau nicht mehr mit dem Lastwagen, sondern direkt durch die Luft zum Ziel gebracht werden könnten.
Zweiflern hält er entgegen, daß man in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch noch geglaubt habe, die Eisenbahn dürfe nicht schneller als 30 Stundenkilometer fahren, weil der Mensch sonst ersticke. Oder man habe sich nicht vorstellen können, daß sich etwas, das schwerer als Luft ist, erheben könne. "Inzwischen sind diese Vorbehalte widerlegt. Warum also sollten wir nicht die Kraft beherrschen lernen, die uns auf dem Boden hält?" Göde weiß zwar, daß die etablierte Physikerwelt daran nicht glaubt, "aber ich bin da anderer Meinung", sagt er selbstbewußt. Der Unternehmer rechnet nicht damit, daß es bis zum Einsendeschluß des Wettbewerbs Ende 2004 gelingen wird, das Rätsel der Gravitation zu lösen. Er wisse nicht einmal, ob er selbst das noch erleben werde, "aber ich bin sicher, daß sich die Schwerkraft irgendwann überwinden läßt. Das ist nur eine Frage der Zeit."

AGNES SCHÖNBERGER

Alle Rechte vorbehalten. (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2003, Nr. 191, S. 50

Schwerkraft für eine Million Euro überwinden

as. WALDASCHAFF. Die GÖDE - Stiftung in Waldaschaff vergibt erstmalig den "Göde-Preis für Gravitationsforschung". Die Auszeichnung in diesem Spezialgebiet der Experimentalphysik ist mit einer Prämie von einer Million Euro dotiert. Mitmachen kann jeder, dem es gelingt, in einem Experiment einen mindestens 20 Gramm schweren Testkörper in mindestens zehn Zentimeter Abstand von einer Auflagefläche über einen Zeitraum von einer Minute frei schweben zu lassen. Bekannte Levitations- Effekte, die etwa auf der Aerodynamik, dem Magnetismus oder der Elektrizität beruhen, sind nicht zugelassen. Mit der Auslobung des Preises wolle man neue Wege beschreiten, da sich die Wissenschaft in der Forschung zur Überwindung der Schwerkraft in einer Sackgasse befinde, äußerte Stiftungsgründer Michael Göde in einer Pressemitteilung. Nach seiner Darstellung ist die Gravitation von den vier in der Physik bekannten Wechselwirkungen die noch am wenigsten verstandene. Die Stiftung wurde vor vier Jahren gegründet. Sie hat sich die Erforschung der Gravitation und ihrer Phänomene zum Ziel gesetzt. Das Experiment muß nach den Wettbewerbsvorgaben von den Forschern der GÖDE-Stiftung nachgebaut werden können und funktionieren. Ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der GÖDE-Stiftung oder deren Angehörige. Einsendeschluß ist der 31. Dezember 2004. Die Adresse lautet: GÖDE-Stiftung, Institut für Gravitationsforschung, Am Heerbach 5 in 63857 Waldaschaff.

 

Alle Rechte vorbehalten. (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Die Göde-Gruppe

Die Unternehmensgruppe GÖDE vereint die Branchen Versandhandel, Solartechnologie, Dienstleistungen und Forschung.

Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist der Firmenstandort im bayerischen Waldaschaff bei Aschaffenburg. Weitere internationale Niederlassungen befinden sich u.a. in der Schweiz, Östereich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Polen, Großbritannien und den USA. Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die GÖDE-Gruppe tätig.

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Maximum performance even under extreme conditions – ANTARIS SOLAR PV-panels proved to have outstanding heat resistance

    A recently conducted temperature benchmark test at the Photovoltaics Institut Berlin (PI) showed that ANTARIS SOLAR PV-panels of the type AS M 185 are outstandingly robust. Even when exposed to extreme temperatures no negative effects on module performance or components could be detected. The ANTARIS SOLAR module is therefore ideally designed for use in hot regions and desert areas.

    Solar modules are made for sunshine. But even for pv panels solar radiation can have negative effects when it is too strong. Also, not all modules can cope with large variations in temperature.

    In a recently conducted temperature benchmark test the Photovoltaics Institut Berlin (PI) has tested solar modules of different providers for their behaviour under extreme temperatures. Therefore, modules where placed in a climate chamber and exposed to variations in temperature ranging from -40°C to 85°C. In the final stage of the test the modules had to stand nearly eight hours at a temperature of more than 85°C and one hour at over 100°C.

    The experiment showed that not all modules could cope equally well with extreme temperatures and large variations in temperature. After the experiments, several modules exhibited physical damages and further tests revealed a significant loss of efficiency for a part of the panels under consideration.
    The solar panel of ANTARIS SOLAR proved to be a positive exception. The AS M 185 module left the climate chamber without any physical damage and the following flash test proved unimpaired performance capacity.

    Dr. Ilka Luck from PICON SOLAR, that manages the QM-measures for ANTARIS SOLAR at the Photovoltaics Institute Berlin sums up the results of the temperature benchmark test: “Our experiment has shown that not all pv modules resist such large variations in temperature and extreme heat or cold.” Further tests supported the result that modules as robust as the AS M 185 from ANTARIS SOLAR are appropriate for long-lasting usage even under extreme temperatures and above-average solar radiation.

    Dr. Michael Göde, CEO of ANTARIS SOLAR is excited about the positive outcome: “The results show that the ongoing quality improvement of our modules pays off.” According to Göde, good heat-resistance is an important feature of ANTARIS SOLAR modules because they are intended to allow long-lasting usage even in areas with extreme climate conditions like tropic regions and deserts.

    ANTARIS SOLAR module AS M 185 offers reliable performance and  maximum yield even under extreme conditions.

    ANTARIS SOLAR module AS M 185 offers reliable performance and maximum yield even under extreme conditions.

    Photo: ANTARIS SOLAR

  • Selbstgebastelter FC Köln-Euro aufgetaucht – Offizielle Fan-Prägungen für Fußballfans gibt es bei Bayerisches Münzkontor

    Eine FC Köln-Euromünze ist in einem Kölner Supermarkt aufgetaucht. Mit Geißbock statt Bundesadler dürfte es sich dabei um das selbstgebastelte Werk eines eingefleischten Fußballfans handeln. Fußballfreunde, die offizielle Fanprägungen suchen, sind bei Bayerisches Münzkontor an der richtigen Adresse.

    Mancher wäre in diesen Zeiten den Euro gerne los, doch einer hat sich aufgemacht, gleich seinen eigenen Euro zu basteln. Wie der Kölner Express berichtet, ist in einem Supermarkt in Köln-Ehrenfeld eine „1. FC Köln-Euromünze“ aufgetaucht, die anstelle des Bundesadlers einen Ziegenbock trägt – das Wappentier der Kölner Kicker.

    Geißbock-Euro ist keine offiziell lizenzierte Fan-Prägung
    Traurig aber wahr für FC-Fans: Der Geißbock-Euro ist leider keine offiziell lizenzierte Fan-Prägung des 1. FC Köln. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der skurrile Fund auf das Konto eines eingefleischten FC Köln-Fans geht, der sich seine eigene Fan-Münze gebastelt hat. Ein äußerst ungewöhnliches Einzelstück also und endlich mal eine humorvolle Neuigkeit inmitten der üblichen düsteren Euro-Meldungen. Für wahre Fans sind jedoch offizielle Fan-Prägungen und Medaillen ihrer Lieblingsvereine um ein Vielfaches interessanter.

    Offizielle Fan-Prägungen exklusiv bei Bayerisches Münzkontor
    Bayerisches Münzkontor – führender Anbieter von Sammler- und Gedenkmünzen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen – bietet eine große Auswahl an numismatischen Sammlerstücken. Als echtes Highlight für Fußball-Fans sind darunter auch die exklusiv lizenzierten Fan-Prägungen des FC Bayern München, z.B. die Medaillen zu Ehren der Fußball-Stars Gerd Müller, Sepp Maier, Paul Breitner, Mehmet Scholl, Stefan Effenberg oder Klaus Augenthaler im Rahmen der Serie „Die Jahrhundertelf des FC Bayern München“ oder die Gedenkprägung „Deutscher Meister 2010“. Die hochwertig geprägten und detailreich gestalteten Fan- und Gedenkprägungen des Rekordmeisters sind exklusiv nur bei Bayerisches Münzkontor erhältlich und daher bei Fans und Sammlern besonders beliebt.
    Doch nicht nur Fußball-Fans, sondern auch Freunde von Luft- und Schifffahrt oder historischen Themen sowie Euro-Sammler kommen bei Bayerisches Münzkontor voll auf ihre Kosten.

    Das komplette Sortiment von Bayerisches Münzkontor finden Sie unter www.muenzkontor.de

    Eine der zahlreichen, exklusiven und vom FC Bayern München offiziell lizenzierten Prägungen, die Bayerisches Münzkontor anbietet: Die Gedenkprägung „Deutscher Meister 2010“

    Eine der zahlreichen, exklusiven und vom FC Bayern München offiziell lizenzierten Prägungen, die Bayerisches Münzkontor anbietet: Die Gedenkprägung „Deutscher Meister 2010“

    Bild: Bayerisches Münzkontor

     

  • GÖDE Gruppe erzielt Top-Ergebnis beim Großen Preis des Mittelstands 2011

    Der „Große Preis des Mittelstands“ wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung an herausragende mittelständische Unternehmen in Deutschland vergeben. Die GÖDE Gruppe, zu der das Bayerische Münzkontor und Antaris Solar gehören, hat beim Mittelstandspreis 2011 mit einem Top-Ergebnis abgeschnitten und in allen Bewertungskategorien die Bestnote erhalten.

    Nicht die Großkonzerne, sondern der unternehmerische Mittelstand ist die tragende Säule unserer Volkswirtschaft und schafft den Großteil unserer Arbeits- und Ausbildungsplätze. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene „Große Preis des Mittelstands“ richtet sich daher gezielt an mittelständische Unternehmen und ist nach Aussage der Zeitung „Die Welt“ heute die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung Deutschlands. Die Nominierung und erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb ist deshalb eine besondere Auszeichnung für jedes Unternehmen. 

    Fünfmal die Bestnote für die GÖDE Gruppe
    Die Unternehmensgruppe GÖDE mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff bei Aschaffenburg hat beim „Großen Preis des Mittelstands 2011“ in allen Bewertungskategorien die Bestnote A erhalten.
    Geprüft werden dabei nicht nur einzelne betriebswirtschaftliche Bereiche, sondern eine  unabhängige Jury vergleicht und bewertet die teilnehmenden Unternehmen aus übergreifender Perspektive. So fließen folgende Themenfelder in das Ergebnis ein:
    Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.
    Zu jedem dieser fünf Bereiche sind detaillierte Angaben zu machen, die bis zu fünf Jahre im Rückblick erhoben werden. Jeder Themenbereich wird mit A, B oder C bewertet, wobei A für das beste Ergebnis steht.

    Wirtschaftlicher Erfolg auf der Basis nachhaltiger Entwicklung und sozialer Verantwortung
    „In der GÖDE Gruppe möchte ich wirtschaftlichen Erfolg mit einer nachhaltigen, langfristigen Entwicklung und sozialer Verantwortung verbinden. Die hervorragende Bewertung der Mittelstandspreis-Jury bestätigt, dass wir diese Prinzipien in unseren Unternehmen mit Leben füllen“, so kommentiert Dr. Michael Göde, Gründer und Geschäftsführer der GÖDE Gruppe, die Auszeichnung.    
    Die Unternehmensgruppe GÖDE ist in den Branchen Versandhandel, Solartechnologie, Dienstleistungen und Forschung tätig. Zur GÖDE Gruppe gehören u.a. das Bayerische Münzkontor, europäischer Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen und das Photovoltaikunternehmen Antaris Solar.

    Top-Ranking im „Großen Preis des Mittelstands 2011“ – Die GÖDE Gruppe, hier die Firmenzentrale im bayerischen Waldaschaff

    Top-Ranking im „Großen Preis des Mittelstands 2011“ – Die GÖDE Gruppe, hier die Firmenzentrale im bayerischen Waldaschaff

    Bild: GÖDE Gruppe

  • Bayerisches Münzkontor als günstigster Platin-Anbieter ausgezeichnet

    Rückblickend auf das Jahr 2011 war Bayerisches Münzkontor im Schnitt klar der günstigste Händler für Platinbarren und wurde dafür mit dem Platinbarren-Award 2011 von Gold-Preisvergleich.com belohnt. Das Versandhandelsunternehmen aus Bayern setzte sich damit bei der alljährlichen Auszeichnung gegenüber der Konkurrenz durch und erhält zudem ein Gütesiegel, das User auf die Qualität und die günstigen Preise von Bayerisches Münzkontor aufmerksam macht.

    Eigentlich denkt man beim Thema Edelmetalle zuerst an Gold oder Silber, da Platin auf der Erde viel seltener zu finden ist. Dass momentan eine Unze Platin rund zehn Prozent weniger als Gold kostet, schätzt Bayerisches Münzkontor als absolute Unterbewertung ein, vor allem weil für dieses Jahr ein Platin-Engpass zu erwarten ist. Dies liegt zum einen daran, dass die Produktionszahlen der Automobilkonzerne stark in die Höhe gehen und dementsprechend eine erhebliche Menge an Platin für den Katalysatorenbau benötigt wird. Zum anderen macht Bayerisches Münzkontor darauf aufmerksam, dass etwa 80 Prozent der globalen Platinförderung aus Südafrika stammen und dort der zuverlässige Export durch regelmäßige Streiks in der Minenindustrie gefährdet ist. Aus diesen Gründen sind Investments in Platin über Bayerisches Münzkontor nur zu empfehlen.

    Bayerisches Münzkontor - Platin-Händler Nummer Eins 2011

    2011 war Bayerisches Münzkontor der günstigste Platin-Anbieter und wurde dafür mit dem Platinbarren-Award von Gold-Preisvergleich.com ausgezeichnet. Gold-Preisvergleich.com ist eine unabhängige Preisvergleichsplattform des Hartgeld-Forums und verleiht jedes Jahr eine Auszeichnung an den jeweils günstigsten Händler in den Kategorien Goldmünzen, Goldbarren, Silbermünzen, Silberbarren, Platinmünzen, Platinbarren, Palladiummünzen sowie Palladiumbarren.

    Der Edelmetall-Onlineshop von Bayerisches Münzkontor bietet Liebhabern und Sammlern eine große Auswahl an Gold-, Silber- und Platinprodukten sowie Investmentpakete zu günstigen Tagespreisen. Dieses Sortiment wird immer wieder erweitert und besticht durch seine Vielfältigkeit. Seit nunmehr über 30 Jahren ist Bayerisches Münzkontor einer der Marktführer in den Bereichen Edelmetalle und Münzen und ist nicht bloß passionierten Sammlern ein Begriff. Trotz dieser langen Firmenhistorie und der großen Erfahrung ist die Platin-Auszeichnung von Gold-Preisvergleich.com etwas Besonderes für den Münzen-Spezialist. Andreas Kupisch, Leiter des Edelmetallhandels von Bayerisches Münzkontor, sieht den Award als Bestätigung der Unternehmensphilosophie und gleichzeitig als Ansporn für die Zukunft: „Wir freuen uns sehr über den Platinbarren-Award 2011. Die Auszeichnung zeigt, dass unsere tägliche Arbeit sowie unsere Philosophie, den Kunden stets eine möglichst breite, aktuelle und günstige Produktpalette anzubieten, Anerkennung findet und Früchte trägt. Wir werden uns aber nicht auf dieser Auszeichnung ausruhen, sondern auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass Bayerisches Münzkontor ein zuverlässiger und günstiger Fachhändler bleibt.“

    Das klassische Edelmetall-Sortiment von Bayerisches Münzkontor wird ergänzt durch beliebte und seltene Sammlerprodukte aus verschiedensten Spezialgebieten. Hierzu zählen beispielsweise „Deutsche Münzen“ wie die D-Mark, die DDR-Mark oder Münzen aus dem Kaiserreich. Außerdem ist Bayerisches Münzkontor exklusiver Partner des FC Bayern München und bietet seinen Kunden eine breite Auswahl an Medaillen des erfolgreichen Traditionsvereins aus München.

     

     Der Firmensitz von Bayerisches Münzkontor im bayerischen Waldaschaff

    Der Firmensitz von Bayerisches Münzkontor im bayerischen Waldaschaff

    Foto: Bayerisches Münzkontor

  • Solarmodul auf Wüsten-Tour – ANTARIS SOLAR sponsert Team bei R4-Rallye Paris–Marrakesch mit mobiler PV-Anlage

    Der Photovoltaik-Anbieter ANTARIS SOLAR engagiert sich als Sponsor an der 4L Trophy 2012 von Paris nach Marrakesch. Mit einem aufmontierten Solarmodul ermöglicht ANTARIS SOLAR einem Rallyeteam den Betrieb von Beleuchtung und Kommunikationstechnik durch Sonnenkraft.  Die Rallye mit humanitärem Hintergrund steht unter der Schirmherrschaft der UNICEF und startet am 16. Februar.

    Für einen guten Zweck mit dem Renault 4 von Paris nach Marokko – das ist die Grundidee der 4L Trophy, einem studentischen Autorennen nach dem Vorbild der Rallye Paris-Dakar. Rund 1.500 Rallyeteams starten am 16. Februar mit ihren Renaults zu einem abenteuerlichen 6.000 Kilometer-Trip, der über Spanien und durch die Straße von Gibraltar in die Sahara führt und am 26. Februar in Marrakesch endet. Bereits seit der ersten Trophy im Jahr 1998 hat die Tour einen humanitären Hintergrund. Ziel der Aktion, die unter der Schirmherrschaft von UNICEF steht, ist die Unterstützung marokkanischer Schulkinder. Mindestens 50 kg Schulausrüstung – Ranzen, Stifte, Hefte, Kreide – hat jedes Rallye-Team im Gepäck. Dazu kommen auch noch Kleidung, Sportausrüstung, Spielzeug sowie haltbare Lebensmittel. In Kooperation mit der marokkanischen Organsiation „Enfants du Désert“ (Kinder der Wüste) werden diese dringend benötigten Artikel vor Ort in Marokko verteilt.

    Mobile PV-Anlage von ANTARIS SOLAR als technische Unterstützung
    Mit einem Sponsoring der besonderen Art beteiligt sich ANTARIS SOLAR an der diesjährigen 4L Trophy. Der Photovoltaik-Anbieter stellt einem französischen Rallye-Team eine komplette transportable PV-Anlage zur Verfügung, mit der während der Tour eine Beleuchtung und weitere technische Ausrüstung wie zum Beispiel ein Laptop und ein Mobiltelefon betrieben und geladen werden können. Dazu wurde ein ANTARIS SOLAR-Modul vom Typ AS P 230 mit einer Unterkonstruktion auf dem Dach des Renault 4 installiert. Eine Montage mit Scharnieren erlaubt es, das Modul aufzustellen. So lässt es sich bei Bedarf nach der Sonne ausrichten. Ersatzreifen und weiteres Material können darunter verstaut werden. Ein Verteilerkasten mit Regler dient der Funktionskontrolle, der Visualisierung der Batteriekapazität und beinhaltet die Geräteanschlüsse. Eine auslaufsichere AGM-Batterie zur Speicherung des erzeugten Solarstroms ist im Wageninneren untergebracht.
    Bei der Installation der „rallye-tauglichen“ PV-Anlage standen Robustheit und einfache Bedienbarkeit im Vordergrund – Eigenschaften, die auch bei den flexibel konfigurierbaren netzunabhängigen Photovoltaik-Anlagen von ANTARIS SOLAR zum Tragen kommen.

    Dr. Michael Göde, Geschäftsführer von ANTARIS SOLAR, hat gleich mehrere Gründe für die ungewöhnliche Sponsoring-Maßnahme: „Ich halte die Förderung von Bildung und Ausbildung für eine der wichtigsten Maßnahmen in der Entwicklungshilfe und engagiere mich mit der GÖDE-Stiftung ebenfalls auf diesem Gebiet. Die Ausrüstung des Teams mit unserer Photovoltaiktechnik war bei einer Wüstenrallye naheliegend, besonders da ANTARIS SOLAR-Module sich in der Praxis als sehr robust und hitzebeständig erwiesen haben.“

    Weitere Infos zur 4L Trophy unter: www.4ltrophy.com

    Hat noch einen weiten Weg vor sich: Der Renault 4 mit dem aufgeklappten Solarmodul, hier vor der Firmenzentrale von ANTARIS SOLAR

    Hat noch einen weiten Weg vor sich: Der Renault 4 mit dem aufgeklappten Solarmodul, hier vor der Firmenzentrale von ANTARIS SOLAR

    Bild: ANTARIS SOLAR