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Immer wieder liest man in der Tagespresse oder hört am Stammtisch folgende Weisheit: „In diesen unsicheren Zeiten, von Staatsverschuldungen, geplatzten Immobilienblasen, Finanz- & Bankenkrisen, einbrechenden Aktienkursen und erhöhtem Inflationsrisiko, gibt es nur einen sicheren Hafen, nämlich GOLD”.
Finanzexperten weltweit raten schon seit Jahren mindestens 10% seines Vermögens in das glänzende Edelmetall umzuschichten. Fakt ist allerdings, dass dieser Rat nur von sehr wenigen Bürgern befolgt wird. Eigentlich schon recht verwunderlich, denn jedem leuchtet diese „Haftpflichtversicherung” gegen die Entwertung der eigenen Währung ein, auch wenn man kein Weltuntergangspoet ist. Woran liegt es also, dass viele Bürger noch nicht diese einleuchtende und sinnvolle Versicherung abgeschlossen haben? Eventuell daran, dass man gar nicht weiß, wo und wie man diese Versicherung abschließen soll? Also mit klaren Worten: „Wo und wie kaufe ich bitteschön Gold?”.
Es gibt natürlich mehrere Wege, um Gold zu kaufen. Zum Beispiel mit einem Exchange-Traded Fund, kurz ETF. Auch diese Abkürzung hört man im Volksmund immer öfter. Zu Deutsch heißt diese Bezeichnung eigentlich nichts anderes als börsengehandelter Fond. Eine weitere Möglichkeit ist das Invest in Goldzertifikate oder in herkömmliche Gold-Index-Fonds oder aber einfach selbst Gold in einem Edelmetall-Online-Shop kaufen!
Die Möglichkeit Exchange-Traded Fund, Goldzertifikate oder Gold-Index-Fonds zu kaufen haben sicher ihre Vorteile.
Dem Anleger wird auch bei einigen ETF′s garantiert, dass er nicht nur in irgendwelche Wertpapiere investiert, sondern das sein investiertes Geld mit physischem Gold, meist irgendwo im einem Schweizer Zollfreilager, hinterlegt ist. Dies könne er da auch jederzeit einsehen oder bei Bedarf abholen. Dies wäre ja auch im Fall der Fälle, also bei einer Entwertung des Papiergeldsystems, nötig.
Aber wie bekommt man dann sein Edelmetall aus der Schweiz? Werden da evtl. Zölle erhoben und was kostet überhaupt diese Lagerung? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Gebühren! Die fallen natürlich auch schon allein für den Verwaltungsaufwand für einen herkömmlichen Fond an. Also doch alles recht undurchsichtig für den Anleger. Alleine etwas individuell Passendes im Fond-Dschungel zu finden, ist schon ein schwieriges Unterfangen. Wieder ist man hier auf den Tipp eines Bankers oder Anlageberaters angewiesen, die ja in den letzten Jahren doch sehr viel von Ihrer Vertrauenswürdigkeit verloren haben.
Warum also nicht einfach selbst Gold in einem Edelmetall-Online-Shop kaufen? Davon gibt es im World Wide Web mittlerweile viele und diese bieten das Edelmetall sehr nah zum Tageskurs an. Auch hier ist selbstverständlich zur Vorsicht zu raten, wie ja sehr oft im Leben. Der Edelmetalleinkauf im Internet setzt ein unglaubliches Vertrauen in den Händler voraus, da in diesem sogenannten Bullion-Markt (Bullion = Englisch für Anlagemünze) immer mit Vorkasse agiert wird. Sie müssen also erst die Gesamtrechnungssumme überweisen, bevor Sie die Ware erhalten.
Man sollte sich also schon für einen renommierten Händler entscheiden, wie z.B. für das BAYERISCHE MÜNZKONTOR www.gold.muenzkontor.de welches schon seit über 30 Jahren am Markt ist und mit seinen über 300 Mitarbeitern sicher nicht mit Ihrem überwiesenen Geld hochspekulative Börsengeschäfte betreiben wird. Dazu kann man sicher sein, dass man nur echte Ware erhält.
Aus dem Lager der Banker und Anlageberater kommt zu diesem persönlichen Kauf im Internet immer gern der Einwand: „Aber wo lagern Sie dann bitte sicher Ihr gekauftes Gold?“. Dagegen kann man nur erwidern, dass nicht jeder ein hochbezahlter Top-Manager ist und ein Vermögen vorweisen kann. Wenn also ein Normalbürger in einem Internetshop wie vom BAYERISCHEN MÜNZKONTOR einkauft, dann kauft er eher einige Stück 1 Unze Krügerrand und ein paar Goldbarren.
Der Durchmesser einer Krügerrand-Münze liegt bei 32,6 mm und der größte Standard-Goldbarren (1 Kilo = momentan ca. 32.000,- Euro wert) hat je nach Hersteller cirka die Abmaße 90x40x17mm. Eine Skat-Karte ist zwar dünner, aber sonst von den Abmaßen größer! Dazu wird ein cleverer Privatanleger noch ein paar Fractionals (also Münzen kleiner 1 Unze) kaufen, die eine Größe von normalen Zirkulationsmünzen haben. Bei einem Worst-Case-Szenario kann er diese dann nämlich auch wirklich sofort als „Notgroschen” benutzen. Es fährt somit bei einer Bestellung also kein 7,5 Tonner vor Ihre Haustür, der voll mit Gold geladen ist, sondern ein ganz normaler Paketdienst mit einem kleinen Päckchen.
Also ganz ehrlich, dazu fallen einem doch bei etwas Phantasie diverse sichere Verstecke in den eigenen vier Wänden für sein Gold ein. Ein weiterer Vorteil für die Eigenlagerung: Beim oben beschriebenen Fall der Fälle, hat man das Gold dann auch gleich griffbereit. Es sei denn, Sie haben Ihr Versteck vergessen.










