GÖDE Gruppe empfängt bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber

Die GÖDE Gruppe hatte am Freitag den bayerischen Minister für Umwelt und Gesundheit Dr. Marcel Huber zu Gast im Firmenhauptsitz in Waldaschaff. Der Minister tauschte sich mit Firmengruppen-Inhaber Dr. Michael Göde über Entwicklungen und Perspektiven im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz aus. Die GÖDE Gruppe ist selbst mit dem Firmenzweig ANTARIS in den Bereichen Photovoltaik und LED-Lichttechnik tätig.

Neben dem Handel mit Sammlerartikeln wie Münzen und Medaillen liegt ein weiterer Unternehmensschwerpunkt der GÖDE Gruppe im Energiebereich. Mit ANTARIS SOLAR bedient die Firmengruppe den deutschen und internationalen Photovoltaikmarkt, mit ANTARIS LICHT ist sie im Bereich der energieeffizienten LED-Lichttechnologie tätig.
Das Engagement der GÖDE Gruppe für nachhaltige Energiewirtschaft war am Freitag Anlass für ein Treffen des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber mit Dr. Michael Göde, Gründer und Inhaber der Unternehmensgruppe. Begleitet wurde der Umweltminister bei seinem Besuch in der Firmenzentrale in Waldaschaff vom Landtagsabgeordneten Peter Winter.

Austausch zwischen Wirtschaft und Politik für eine erfolgreiche Energiewende
Im Zentrum des Treffens stand der Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven für die Erneuerbaren Energien im Land und für eine erfolgreiche Energiewende.
„Die Photovoltaik-Technik ist heute unverzichtbarer Bestandteil einer umweltfreundlichen und zugleich bezahlbaren Energieversorgung. Konsequente Energieeinsparung, zum Beispiel durch stromsparendes LED-Licht, ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Energiewende“, sagte Dr. Michael Göde. Zudem legte er Berechnungen vor, wonach Photovoltaik auch ohne die vielfach diskutierte EEG-Förderung, sondern im Rahmen eines sogenannten Net-Metering-Modells, wirtschaftlich rentabel eingesetzt werden kann.

Bei einer Unternehmensführung hatten Umweltminister Huber und der Landtagsabgeordnete Peter Winter schließlich Gelegenheit, sich über das Produktspektrum von ANTARIS SOLAR und ANTARIS LICHT zu informieren und die Forschungs- und Prüflabors des TEC – Instituts für Technische Innovationen und der GÖDE Stiftung kennen zu lernen.
„Nicht nur die vielfältigen Aktivitäten der GÖDE Gruppe auf dem Energiesektor sind beeindruckend, sondern auch, dass das Unternehmen selbst demonstriert, wie sich mit moderner Energietechnik zugleich umweltfreundlich und ökonomisch wirtschaften lässt“, so kommentierte der Minister schließlich seinen Besuch in dem Unternehmen.
„Für ein Gelingen der Energiewende sollten Energiewirtschaft und Politik an einem Strang ziehen. Ich freue mich, dass Dr. Huber unserer Einladung gefolgt ist und wir heute Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch hatten“, so Dr. Gödes Resümee des Treffens.

Die GÖDE Gruppe und ANTARIS – Beispiel für umweltfreundliche Energiewirtschaft
Die GÖDE Gruppe vertreibt mit ihren Tochterunternehmen ANTARIS SOLAR und ANTARIS LICHT nicht nur Technologien zur nachhaltigen Energiegewinnung und Energieeinsparung, sondern sie geht auch selbst mit gutem Beispiel voran. Mit zwei Solarcarports und zwei Aufdach-Photovoltaikanlagen am Firmensitz in Waldaschaff deckt das Unternehmen fast die Hälfte des eigenen Jahresstrombedarfs.
Die US-Niederlassung in Mechanicsburg, Pennsylvania, erzeugt sogar mehr als Dreiviertel ihres Stroms mit einer eigenen Solaranlage.
Mit zahlreichen weiteren eigenen Photovoltaikanlagen und Solarparks im In- und Ausland erzeugt die GÖDE Gruppe einen Jahresertrag von über 16.600.000 Kilowattstunden.
Damit lassen sich jedes Jahr mehr als 4.000 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgen.

Umweltminister Dr. Marcel Huber, Unternehmensgründer und Inhaber Dr. Michael Göde und Landtagsabgeordneter Peter Winter vor der Firmenzentrale der GÖDE Gruppe in Waldaschaff (v.l.)

Umweltminister Dr. Marcel Huber, Unternehmensgründer und Inhaber Dr. Michael Göde und Landtagsabgeordneter Peter Winter vor der Firmenzentrale der GÖDE Gruppe in Waldaschaff (v.l.)

Bild: GÖDE Gruppe