Innovationen von TriLite Technologies revolutionieren die 3D-Projektionstechnologie

3D-Projektionen im Riesenformat und winzige Laser-Projektoren für Smartphones und Smart Glasses

TriLite ermöglicht großformatige 3D-Projektionen, die völlig ohne spezielle Brille erlebbar werden, und arbeitet an Laser-Modulen die in Pico-Projektoren für Smartphones und Smart Glasses verwendet werden können.

Mit zwei Neuentwicklungen ebnet das junge österreichische Technologieunternehmen TriLite Technologies den Weg in eine neue Welt der Projektionstechnologien. Unterstützt wird TriLite dabei auch von Unternehmer Dr. Michael Göde und der GÖDE Gruppe.

Haushohe dreidimensionale Projektionen, die ihren faszinierenden Effekt ganz ohne besondere Brille erbringen – das klingt nach Science Fiction und ist doch kurz davor, Realität zu werden.

Um die Entwicklung dieser wegweisenden Technik zu unterstützen, beteiligt sich Dr. Michael Göde, Gründer und Inhaber der international tätigen GÖDE Gruppe, bereits seit 2012 an dem jungen österreichischen Technologieunternehmen TriLite Technologies GmbH. Mit seinem Engagement bei TriLite unterstützt Dr. Göde die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens, das außerdem durch die Europäische Union und die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft gefördert wird, und er fungiert zudem als strategischer Berater.

TriLite Trixel für neuartiges 3D-Erlebnis durch Lasertechnologie

Die TriLite Technologies GmbH mit Sitz in Wien setzt bei ihrer Idee auf neueste Lasertechnologie. Ein in der Größe modular und fast unbegrenzt aufbaubares 3D-Laserdisplay erzeugt dabei die dreidimensionalen Bilder, für deren Betrachtung keine störenden Brillen mehr nötig sind und die dadurch eine völlig neue optische Wirkung entfalten.
Mikroskopisch kleine Laserdioden in den Farben Rot, Grün und Blau sowie Mikrospiegel sind die Grundlage der Projektionstechnologie. Aus diesen „Trixeln“ werden die räumlich wirkenden Bildmotive zusammengesetzt. Mikrospiegel projizieren für jedes Auge eines Betrachters ein leicht versetztes Bild, sodass sich ein realistisches räumliches Seherlebnis ergibt. Da eine spezielle Brille, wie man sie aus 3D-Kinofilmen kennt, für den dreidimensionalen Effekt nicht mehr nötig ist, wird die Technologie auch als autostereoskopisches 3D bezeichnet.
Die Einsatzmöglichkeiten für die neue Technologie sind vielfältig. „Möglich sind beispielsweise großformatige 3D-Darstellungen für öffentliche Filmvorführungen oder Sportereignisse, dreidimensionale Projektionen für Werbezwecke oder auch räumlich dargestellte Verkehrsleitsysteme. Die Markteinführung der neuen Technologie wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. „Wir sind mit der Entwicklung und dem Prototypenbau sehr schnell vorangekommen und planen bereits 2016 den Marktstart“, sagt TriLite Geschäftsführer Ferdinand Saint Julien-Wallsee.

TriLite RGB Laser-Modul – Leistungsstarker Mini-Projektor für Smartphone und Co.

Einen weiteren Durchbruch stellt das TriLite RGB Laser-Modul dar. TriLite kombiniert darin eine rote, grüne und blaue Laserdiode mit einer einzigen Mikrolinse. Diese ultra-kompakte Konstruktion (9,1 x 5,5 x 5,3 mm) ermöglicht winzige Pico-Projektoren, die in Smartphones, Smartwatches und Smartglasses eingebaut werden können, um deren Display-Inhalte in hoher Qualität zu projizieren. Durch die extrem kleinen Maße der Lichtquelle, können diese Projektoren zum Beispiel in Smart Glasses verwendet werden, um die Bildinformationen direkt auf die Netzhaut des Brillenträgers zu werfen.

„Die revolutionären Ideen von TriLite haben mich von Anfang an fasziniert, nicht zuletzt weil die Unternehmensgruppe GÖDE selbst auch in den Bereichen Lichttechnologie sowie physikalische Grundlagenforschung tätig ist“, kommentiert Dr. Michael Göde sein Engagement bei dem jungen Unternehmen.

Präsentation der Innovationen in den USA

TriLite präsentiert beide neuen Entwicklungen auf der weltweit größten Messe für Photonik-Technologien in den USA, der Photonics West 2015, San Francisco, USA, vom 10.-12. Februar 2015, Messestand 5518

Alle Bilder: TriLite Technologies GmbH

GÖDE Gruppe empfängt bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber

Die GÖDE Gruppe hatte am Freitag den bayerischen Minister für Umwelt und Gesundheit Dr. Marcel Huber zu Gast im Firmenhauptsitz in Waldaschaff. Der Minister tauschte sich mit Firmengruppen-Inhaber Dr. Michael Göde über Entwicklungen und Perspektiven im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz aus. Die GÖDE Gruppe ist selbst mit dem Firmenzweig ANTARIS in den Bereichen Photovoltaik und LED-Lichttechnik tätig.

Neben dem Handel mit Sammlerartikeln wie Münzen und Medaillen liegt ein weiterer Unternehmensschwerpunkt der GÖDE Gruppe im Energiebereich. Mit ANTARIS SOLAR bedient die Firmengruppe den deutschen und internationalen Photovoltaikmarkt, mit ANTARIS LICHT ist sie im Bereich der energieeffizienten LED-Lichttechnologie tätig.
Das Engagement der GÖDE Gruppe für nachhaltige Energiewirtschaft war am Freitag Anlass für ein Treffen des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber mit Dr. Michael Göde, Gründer und Inhaber der Unternehmensgruppe. Begleitet wurde der Umweltminister bei seinem Besuch in der Firmenzentrale in Waldaschaff vom Landtagsabgeordneten Peter Winter.

Austausch zwischen Wirtschaft und Politik für eine erfolgreiche Energiewende
Im Zentrum des Treffens stand der Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven für die Erneuerbaren Energien im Land und für eine erfolgreiche Energiewende.
„Die Photovoltaik-Technik ist heute unverzichtbarer Bestandteil einer umweltfreundlichen und zugleich bezahlbaren Energieversorgung. Konsequente Energieeinsparung, zum Beispiel durch stromsparendes LED-Licht, ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Energiewende“, sagte Dr. Michael Göde. Zudem legte er Berechnungen vor, wonach Photovoltaik auch ohne die vielfach diskutierte EEG-Förderung, sondern im Rahmen eines sogenannten Net-Metering-Modells, wirtschaftlich rentabel eingesetzt werden kann.

Bei einer Unternehmensführung hatten Umweltminister Huber und der Landtagsabgeordnete Peter Winter schließlich Gelegenheit, sich über das Produktspektrum von ANTARIS SOLAR und ANTARIS LICHT zu informieren und die Forschungs- und Prüflabors des TEC – Instituts für Technische Innovationen und der GÖDE Stiftung kennen zu lernen.
„Nicht nur die vielfältigen Aktivitäten der GÖDE Gruppe auf dem Energiesektor sind beeindruckend, sondern auch, dass das Unternehmen selbst demonstriert, wie sich mit moderner Energietechnik zugleich umweltfreundlich und ökonomisch wirtschaften lässt“, so kommentierte der Minister schließlich seinen Besuch in dem Unternehmen.
„Für ein Gelingen der Energiewende sollten Energiewirtschaft und Politik an einem Strang ziehen. Ich freue mich, dass Dr. Huber unserer Einladung gefolgt ist und wir heute Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch hatten“, so Dr. Gödes Resümee des Treffens.

Die GÖDE Gruppe und ANTARIS – Beispiel für umweltfreundliche Energiewirtschaft
Die GÖDE Gruppe vertreibt mit ihren Tochterunternehmen ANTARIS SOLAR und ANTARIS LICHT nicht nur Technologien zur nachhaltigen Energiegewinnung und Energieeinsparung, sondern sie geht auch selbst mit gutem Beispiel voran. Mit zwei Solarcarports und zwei Aufdach-Photovoltaikanlagen am Firmensitz in Waldaschaff deckt das Unternehmen fast die Hälfte des eigenen Jahresstrombedarfs.
Die US-Niederlassung in Mechanicsburg, Pennsylvania, erzeugt sogar mehr als Dreiviertel ihres Stroms mit einer eigenen Solaranlage.
Mit zahlreichen weiteren eigenen Photovoltaikanlagen und Solarparks im In- und Ausland erzeugt die GÖDE Gruppe einen Jahresertrag von über 16.600.000 Kilowattstunden.
Damit lassen sich jedes Jahr mehr als 4.000 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgen.

Umweltminister Dr. Marcel Huber, Unternehmensgründer und Inhaber Dr. Michael Göde und Landtagsabgeordneter Peter Winter vor der Firmenzentrale der GÖDE Gruppe in Waldaschaff (v.l.)

Umweltminister Dr. Marcel Huber, Unternehmensgründer und Inhaber Dr. Michael Göde und Landtagsabgeordneter Peter Winter vor der Firmenzentrale der GÖDE Gruppe in Waldaschaff (v.l.)

Bild: GÖDE Gruppe

Investition in die Zukunft von 3D – Unternehmer Dr. Michael Göde beteiligt sich an TriLite Technologies GmbH

Dr. Michael Göde, Inhaber der GÖDE Gruppe, beteiligt sich an dem österreichischen Technologieunternehmen TriLite Technologies. Das Start Up arbeitet an einer neuen Technologie für großformatige 3D-Darstellungen im Außenbereich. Angestoßen wurde die Kooperation über die Business Angels Frankfurt.

Haushohe dreidimensionale Projektionen, die ihren faszinierenden Effekt ganz ohne besondere Brille erbringen – das klingt nach Science Fiction und soll trotzdem bereits in wenigen Jahren mithilfe der Technik der TriLite Technologies GmbH Realität werden.
Um die Entwicklung dieser wegweisenden Technik zu unterstützen, beteiligt sich Dr. Michael Göde, Gründer und Inhaber der international tätigen GÖDE Gruppe, an dem jungen österreichischen Technologieunternehmen. Mit seiner Beteiligung an TriLite Technologies unterstützt Dr. Göde insbesondere die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens, das auch schon im EUREKA Eurostars Förderprogramm der Europäischen Union aufgenommen wurde und durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft unterstützt wird.

TriLite Technologies verspricht neuartiges 3D-Erlebnis durch Lasertechnologie
Die TriLite Technologies GmbH mit Sitz in Neutal südlich von Wien setzt bei der Realisierung ihrer Idee auf neueste Lasertechnologie. Ein in der Größe modular und fast unbegrenzt aufbaubares 3D-Laserdisplay erzeugt dabei die dreidimensionalen Bilder, für deren Betrachtung keine störenden Brillen mehr nötig sind und die so eine völlig neue optische Wirkung entfalten.

Mikroskopische Laserdioden in den Farben Rot, Grün und Blau sind die Grundlage der Projektionstechnologie. Aus ihnen werden die räumlich wirkenden Bildmotive zusammengesetzt. Mikrospiegel projizieren für jedes Auge eines Betrachters ein leicht versetztes Bild, sodass sich ein realistisches räumliches Seherlebnis ergibt. Da eine spezielle Brille, wie man sie aus 3D-Kinofilmen kennt, für den dreidimensionalen Effekt nicht mehr nötig ist, wird die Technologie auch als autostereoskopisches 3D bezeichnet.

Neuartiges 3D-Erlebnis: Anwendungsbeispiel autostereoskopisches 3D auf dem Times Square, New York (Visualisierung)

Neuartiges 3D-Erlebnis: Anwendungsbeispiel autostereoskopisches 3D auf dem Times Square, New York (Visualisierung)
Bildrechte: TriLite Technologies GmbH

„Die einzigartigen sogenannten 3D-Pixel befinden sich derzeit noch in der Entwicklungs- und Testphase, doch die Marktreife ist bereits absehbar“, sagt Diplom-Ingenieur Dr. techn. Franz Fidler, Technischer Direktor bei TriLite Technologies. „Wir gehen davon aus, dass die Technologie in zwei bis drei Jahren einsatzbereit sein wird“, so Diplom-Ingenieur Jörg Reitterer, der als Forschungs- und Entwicklungsingenieur bei TriLite Technologies tätig ist.

Die Einsatzmöglichkeiten für die neue Technologie sind vielfältig. „Sie reichen von großformatigen 3D-Darstellungen für öffentliche Filmvorführungen oder Sportereignisse über dreidimensionale Projektionen für Werbezwecke bis hin zu räumlich dargestellten Verkehrsleitsystemen“, erklärt Ferdinand Saint Julien-Wallsee, Geschäftsführer des Unternehmens.

Wirtschafts- und Innovationsförderung zugleich
Die Beteiligung des Aschaffenburger Unternehmers Dr. Michael Göde an dem Start-Up TriLite Technologies kam über die Business Angels Frankfurt zustande, ein Forum, das erfahrende Unternehmer, Investoren und Start Ups zusammenbringt. „Als Mitglied der Business Angels liegt mir die Förderung vielversprechender Unternehmensideen am Herzen“, so Dr. Michael Göde. „Da ich mich mit der GÖDE Stiftung auch auf dem Gebiet naturwissenschaftlicher Forschung und technischer Entwicklung engagiere, hat mich das Projekt von TriLite ganz besonders fasziniert“, erklärt der Unternehmer, der seit 35 Jahren im Versandhandel für Sammlerartikel erfolgreich ist und mit Antaris Solar auch den internationalen Photovoltaikmarkt bedient.

Auch bei TriLite Technologies begrüßt man die Unterstützung durch den erfahrenen Unternehmer Göde. „In unserer Zusammenarbeit profitieren wir nicht nur von der finanziellen Förderung für unsere Forschung und Entwicklung. Auch in strategischer Hinsicht ist das Engagement von Dr. Göde ein großer Gewinn für uns“, so Ferdinand Saint Julien-Wallsee, und er setzt hinzu „Unser Dank geht natürlich auch an die Business Angels Frankfurt, die uns diese wertvolle Zusammenarbeit überhaupt erst ermöglicht haben.“

„Face-Lifting“ für den Internetauftritt der GÖDE Gruppe – Relaunch der www.goede.com abgeschlossen

Die GÖDE Gruppe hat ihre zentrale Website komplett überarbeitet. Mit neuem Design und neuer Funktionalität präsentiert sich die Unternehmensgruppe unter www.goede.com in deutscher und internationaler Version.

Die GÖDE Gruppe, zu der unter anderem die Unternehmen Antaris Solar, Bayerisches Münzkontor, American Mint und Europäisches Goldkontor EGK gehören, ist in den Branchen Versandhandel, Solartechnologie, Dienstleistungen und Forschung tätig. Mit dem Relaunch der Unternehmensgruppen-Website www.goede.com erhalten Kunden, Partner und Presse eine neue zentrale Anlaufstelle für die schnelle Orientierung und den einfachen Informationszugang rund um die internationale Unternehmensgruppe.

www.goede.com in neuer Version – funktional, modern und international
Die neu gestaltete Homepage bietet einen Überblick über die verschiedenen Unternehmensbereiche, Informationen zur Historie der Unternehmensgruppe sowie zur Tätigkeit der GÖDE-Stiftung. Auch über Karrieremöglichkeiten und die verschiedenen Ausbildungsangebote informiert die Seite. Ein umfangreicher Pressebereich stellt Journalisten aktuelle Pressemeldungen und zahlreiche weitere Informationen zur Verfügung. Dies alles in deutscher und englischer Sprache und in einer neuen, übersichtlichen Navigationsstruktur und in einem Design, das die traditionellen Unternehmensfarben und das Firmenwappen der international tätigen Gruppe mit Hauptsitzen im bayerischen Waldaschaff und im Schweizer Kreuzlingen in einem modernen Layout zusammenführt.

Die neue Homepage der Goede Gruppe

www.goede.com – Die neue Homepage der GÖDE Gruppe

Bild: GÖDE Gruppe

GÖDE Gruppe begrüßt neue Auszubildende – Sechs Berufseinsteiger eingestellt

Die GÖDE Gruppe hat am Hauptsitz Waldaschaff sechs neue Auszubildende eingestellt. Das Ausbildungsspektrum reicht von kaufmännischen Berufen bis hin zum Elektroniker.

Sechs Auszubildende starten diesen Monat in der GÖDE Gruppe ins Berufsleben. Sie werden in den kommenden drei Jahren zum Bürokaufmann, zur Informatikkauffrau, zum Kaufmann für Marketingkommunikation und zum Elektroniker für Geräte und Systeme ausgebildet.

Die Ausbildung für die kaufmännischen Berufe erfolgt in der Taurus Werbeagentur und Rechenzentrum, dem in Waldaschaff ansässigen internen Dienstleister der GÖDE Gruppe, die u.a. im internationalen Versandhandel für Sammlerartikel tätig ist. Der technische Ausbildungsgang wird am TEC Institut für technische Innovationen absolviert. TEC befindet sich ebenfalls am Standort Waldaschaff und ist in der Photovoltaikforschung tätig, u.a. für ANTARIS SOLAR, den Photovoltaikzweig der GÖDE Gruppe.
Die Ausbildung in den einzelnen Fachabteilungen des Unternehmens wird ergänzt durch Unterricht an Berufsschulen in Aschaffenburg, Obernburg, Würzburg und Nürnberg.

Insgesamt sind derzeit 14 Auszubildende am Standort Waldaschaff für die Unternehmensgruppe tätig. Inhaber Dr. Michael Göde legt großen Wert darauf, mit seinen Unternehmen die Region nicht nur als Arbeitgeber sondern auch als Ausbilder zu unterstützen. „Mit einer fundierten Ausbildung schaffen wir jungen Menschen Perspektiven und sichern uns zugleich wertvolle Fachkräfte für die Zukunft.“

Neue Auszubildende der Goede-Gruppe

Die neuen Auszubildenden der GÖDE Gruppe

Foto: GÖDE Gruppe